Goldgulden – in Bonn geprägt
Nach der Schlacht von Worringen (1288) verlegten die Kölner Erzbischöfe ihren Sitz nach Bonn. Belegt ist ein Goldgulden, den Erzbischof Ruprecht um 1469 in Bonn ausbringen ließ. Schon 1386 hatten sich die rheinischen Kurfürsten zum Münzverein zusammengeschlossen und prägten den rheinischen Goldgulden (rund 3,4 g Gold) als Leitwährung des Rheinlands.

