Gold ist von Natur aus gelb. Erst die Beimischung anderer Metalle macht es weiß, rosé oder intensiv rot.
Reines Gold ist immer warm gelb. Welche Farbe ein Schmuckstück am Ende hat, entscheiden die zugemischten Metalle – bei gleichem Feingehalt (z. B. 585) kann Gold also gelb, weiß oder rot sein.
Die Rhodinierung von Weißgold ist eine hauchdünne Schicht, die sich mit den Jahren abträgt – sie lässt sich beim Goldschmied auffrischen. Roségold ist durch das Kupfer etwas robuster, kann aber je nach Haut leichter nachdunkeln.