Die wichtigsten Edelsteine im Porträt: woran man sie erkennt, wie hart sie sind und welche Bedeutung sie tragen.
Der Diamant ist das härteste natürliche Mineral und der wohl begehrteste Edelstein überhaupt. Sein Feuer und seine Brillanz machen ihn zum Inbegriff von Beständigkeit.
Der Saphir gehört wie der Rubin zur Mineralfamilie der Korunde und ist nach dem Diamanten einer der härtesten Edelsteine. Sein königliches Blau ist weltberühmt.
Der Rubin ist die rote Varietät des Korunds und einer der wertvollsten Edelsteine überhaupt. Sein leuchtendes Rot gilt als Sinnbild für Leidenschaft.
Der Smaragd ist die grüne Varietät des Minerals Beryll und einer der vier klassischen Edelsteine. Sein sattes Grün ist seit der Antike begehrt.
Der Mondstein ist eine Feldspat-Varietät mit einem geheimnisvollen, bläulich-weißen Schimmer. Dieses zarte Lichtspiel gab dem Stein und unserem Atelier den Namen.
Der Amethyst ist die violette Varietät des Quarzes und einer der beliebtesten Schmucksteine. Seine Farbe reicht von zartem Flieder bis zu tiefem Purpur.
Der Aquamarin ist die hellblaue Varietät des Berylls und somit ein naher Verwandter des Smaragds. Seine klare, meerwasserblaue Farbe wirkt erfrischend und rein.
Der Topas ist ein eigenständiges Mineral von großer Härte und beachtlicher Farbvielfalt. Besonders der goldorangene Imperial-Topas gilt als seine edelste Form.
Die Mohshärte verrät, wie alltagstauglich ein Edelstein ist – besonders wichtig bei Ringen.
Tippe auf eine Stufe von 1 (weich) bis 10 (Diamant).
Diamant
Mohshärte 10
Härtestes Mineral. Ritzt alles andere.
Welcher Edelstein passt zu deiner Idee, deinem Budget und deinem Alltag? Das klären wir am besten gemeinsam in der Werkstatt.